Donnerstag, 22. Oktober 2015

Cats Lieblingsserien

Serien sind großartig. Ich liebe Serien und habe so viele gesehen, dass ich sie kaum alle aufzählen kann. Über die Jahre haben sich da natürlich einige Lieblingsserien entwickelt und ich schlage auch eigentlich in eine gewisse Sparte.
Wie man gleich sehen wird, bin ich eher der historische Typ, wenns zu Serien kommt. Wenns sehr gut gemacht ist, darf es auch ein bisschen phantastisch sein, aber das kommt drauf an.
Ich schau aber auch gerne mal einfach Serien, die einfach im mAlltag spielen, wie zum Beispiel Gilmore Girls oder aktuell Parenthood. Leichte Kost ist angenehm zwischendrin.
Aber meine wirklichen Lieblinge folgen jetzt:

Vikings
Irgendwann im letzten Jahr wurde die Serie in Deutschland ausgestrahlt. Ich habs erfolgreich verpasst, weil ich kein TV schaue. Pingu hatte sich die erste Folge wohl angeschaut und danach anklingen lassen, wie furchtbar schlecht die Synchro ist, aber wie optisch vielversprechend das Ganze eigentlich wirkte. Nun. Das Internet ist ja mein Freund, also kurzerhand nach dem O-Ton gesucht und ich war augenblicklich drin :D
Im Grunde gehts um den nordischen Mythos um Ragnar Lothbrok (<3), einen bekannten Wikinger und seine Familie und die Geschichte, wie sie nach England zogen. Dazu kommt, dass Vikings historisch weitesgehend korrekt dargestellt wird, da der Historychannel dahinter steht.
Blutig, derb, männlich, magisch. <3 :D

Tudors
Tudors ist mitlerweile eine von den alten Serien. Habe ich damals schon im Fernsehen verfolgt und weil ich schon immer eine große Vorliebe für das britische Königshaus hatte, konnte ich Tudors sehr viel abgewinnen. Gut, es geht fast ausschliesslich nur um wildes rumgevögel und die historisch korrekte Darstellung darf man gern in Frage stellen, aber es ist einfach interessant. Die wichtigsten Lebensjahre von Heinrich dem VIII. sind halt schon interessant zu verfolgen, nicht nur innerhalb der Serie, sondern ganz generell. Die Besetzung ist super und Natalie Dormer als Anne Boleyn? Ach, muss ich denn mehr sagen? :)

Downton Abbey
Ich erinnere mich noch, als wärs gestern als ich von Langeweile getrieben irgendwas neues im Netz gesucht habe und über die gerade erst in England ausgestrahlte erste Staffel von Downton Abbey stolperte. Klang für mich interessant. Anfang 20. Jahrhundertes, britisches Herrenhaus, tägliches Leben von Hausbewohnern und deren Bediensteten.
Downton Abbey ist für mich der Inbegriff einer guten Serie. Man fühlt sich, als wäre man dabei und baut irgendwie ganz von allein eine Beziehung zu den einzelnen Charakteren auf, freut sich mit ihnen und ist auch traurig mit ihnen. Downton hat eine besondere Magie und ist einfach nur schön.
Die letzte Staffel kommt im Januar. Schade, irgendwie.

True Blood
Pingu ist schuld. Mehr gibts dazu ja eigentlich nicht zu sagen. xD

Nagut. Vermutlich kennt jeder True Blood, oder? Diese Vampirserie. Nein, nicht kitschy Vampire Diaries. Die mit dem Sex. :D Eine Serie, die ich mir wohl selbst nie einfach so angesehen hätte. Aber wie das so ist, manchmal kommt man eben nicht mehr raus und wenn man mal von dem ganzen Sex und der Weirdness absieht, dann ist sie tatsächlich recht gut. Immerhin so gut, dass ich mich durch alle Staffeln gearbeitet habe bzw. auf die jeweils neue gewartet habe. Irgendwas hat True Blood an sich, allerdings muss man damit  leben, dass jede Staffel an WTF zunimmt. Für mich zumindest. Ich habe mich am Ende jeder Staffel gefragt, was die da noch draufsetzen wollen und es kam immer noch etwas. Man muss abwägen ob man das mag. Für jeden ist es sicherlich nichts. Aber zweifellos eine abwechslungsreiche Serie mit der einen oder anderen unvorhergesehenen Wendung.

Boardwalk Empire
Ach, es war Liebe. Wenn auch auf den zweiten Blick.
Boardwalk hätte mich so vermutlich weniger gecatched, wie das oft so oft. Häufig denkt man, dass Serien nichts für einen sind, aufgrund der Thematik oder aufgrund von irgendwas. Ich wollte nur reinschauen wegen Michael Pitt. *vergötterungsmodus an*. Beim ersten Versuch vor vielen Jahren kam ich nicht rein. Beim zweiten Mal dann irgendwie doch und seitdem ist Boardwalk Empire eine meiner absoluten Lieblingsserien. Spiel in den 20er Jahren in Atlantic City zur Zeit der Prohibition. Es geht um das illegale Geschäft mit Alkohol, später auch mit Drogen, um zeittypische Problematiken, wie die Trennung Schwarzer und Weißer oder der Position der Frau in dieser Zeit. Gespickt mit Intrigen, Schießereien und Allerlei. Eigentlich eine eher männliche Serie, wie ich finde. Aber so, so, so gut. SO gut. :)

Game of Thrones
 "Das ist nicht meins". So war mein Verhältnis zu GoT als es als Serie rauskam. Irgendwann meinte ein Bekannter, dass es absolut genau mein Ding sei. So zu 100%. Und was soll ich sagen? Man hatte zu 100% recht. Ich hatte ja keine Ahnung, was ich verpasse :D Zum Glück wars nur die erste Staffel. Und mehr muss ich dazu auch gar nicht sagen, glaube. Jeder weiß worum es geht. Es ist eine super gute Fantasy-Adaption einer tollen Buchreihe und ist einfach hervorragend. Großartig. Hier bitte weitere Superlative einfügen. Ach, Jon. <3

Und weil ich mich mit 6 Serien nicht zufrieden gebe, empfehle ich ganz allgemein noch die Folgenden: Six Feet Under, Being Erica, Orange is the new Black, Secret Diary of a Callgirl, Pretty Little Liars, Gilmore Girls, Parenthood und Califonication.
Alle ganz verschiedenen thematisiert, aber allesamt absolut sehenswert.


Kommentare:

  1. So einen Post könnte ich nicht machen, könnte mich einfach nicht entscheiden, welche Serien ich erwähnen soll! Es gibt einfach viel zu viel gute Serien ;-)

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  2. Oooh ich glaube Downton Abbey muss ich selbst einmal anfangen - meine Freundinnen schwärmen die ganze Zeit davon, aber irgendwie konnte ich mich selbst noch nicht dazu motivieren.

    Wegen Tudors musste ich total schmunzeln: Es wurde ausgestrahlt als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe und da konnte ich es so schlecht gucken wegen den ganzen Sexszenen xD Und heutzutage ist es schon total normal sowas im Fernsehen tagsüber zu sehen xD

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